1. Generation: 130ST, 260ST & 520ST 
 
Atari 520ST mit SF314, SC1224 und STM1


Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Als sich Commodore-Gründer Jack Tramiel und Mitinhaber Irving Gould Anfang 1984 über den weiteren Kurs der Firma zerstritten — Tramiel wollte einen neuen 16-Bit-Computer auf den Markt bringen und Gould unbedingt am erfolgreichen Commodore 64-Konzept festhalten —, verließ Tramiel die Firma im Januar und warb im Lauf der kommenden Wochen und Monate immer mehr Ingenieure und andere Mitarbeiter von Commodore ab, darunter auch den C64-Entwickler Shiraz Shivji. Die Entwicklung des ST begann im Mai 1984 auf dem Küchentisch in Shivjis Haus in Pennsylvania und basiert auf einem Entwurf eines tragbaren Rechners auf Basis des 68000 mit FORTH vom Atari-Inc.-Angestellten John Tittsler. Tramel Technologies Ltd., so der Name der neuen Firma Tramiels, wollte einen neuen 16-Bit-Computer entwickeln, der zu einem unschlagbaren Preis in den Massenmarkt kommen sollte – der Codename dieses neuen Systems war daher zu Anfang auch „Rock Bottom Price“. Als dann TTL Ende Juni die angeschlagene Consumersparte Ataris von deren Mutterfirma Warner Communications aufkaufte und mit dieser am 11. Juli zur Atari Corporation fusionierte, war die Entwicklung des Computers bereits weit vorangeschritten. Von Tittslers Entwurf wurde unter anderem die Tastatur verwendet. Weitere Teile wurden mittels CAD an einem Cray Supercomputer mit Mentor Grafikkarte entwickelt, darüberhinaus kamen mehrere von Atari übernommene VAX 11/780-Rechner zum Einsatz, ebenso eine DAISY Workstation und eine IKOS, auf der die Hardwaresimulationen durchgespielt wurden (auf der IKOS dauerte eine Simulation 15 Minuten, eine vergleichbare Simulation auf einer VAX hätte satte 19 Stunden in Anspruch genommen). Anfangs stand noch nicht fest, ob man auf dem bereits 1979 erschienenen Motorola 68000-Prozessor oder auf dem National Semiconductor 32016 von 1980 aufbauen sollte, da letzterer aber starke Lieferschwierigkeiten hatte, erledigte sich diese Frage bald darauf von selbst. Auch die Frage nach dem Betriebssystem und der grafischen Benutzeroberfläche war anfangs noch alles andere als geklärt. Neben dem Graphics Environment Manager (GEM) der Firma Digital Research wurde auch die erste Version von Microsoft Windows in Betracht gezogen. Nachdem die Atari-Entwickler allerdings feststellten, dass das System noch mehr als unausgereift war, fiel die Wahl schließlich auf GEM. Schon im September 1984 wurden die Rechner der nun Atari ST (für Sixteen/Thirtytwo, nach dem externen (16-Bit) und internen (32-Bit) Datenbus) getauften Serie in groben Zügen angekündigt, eine offizielle Ankündigung folgte auf einer Pressekonferenz am 13. November 1984. Zu dieser Zeit scheiterten gleich drei Firmen an der Entwicklung des Direct Memory Access-Chips (DMA) – ein Entwurf als Gate Array fiel gleich von vornherein durch, eine Firma gab schon vor dem Abgabetermin auf. Schließlich wurde der DMA von Atari innerhalb von nur 14 Tagen vom 28-jährigen Chefentwickler John Hoenig selbst fertiggestellt. Im Januar 1985 wurde der noch nicht ganz fertige ST auf der Winter Consumer Electronics Show in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgestellt. Das damals hochmoderne Design der gesamten Serie stammt aus der Feder von Industriedesigner Ira Valenski.

Die Marketingstrategie Ataris unterschied sich in dieser Zeit massiv von der ab 1989 verfolgten Strategie, Geräte erst anzukündigen bzw. vorzustellen, wenn sie so gut wie produktionsreif sind. Mitte bis Ende der 1980er Jahre stellte Atari etliche Produkte vor oder kündigte diese an, obwohl viele noch nicht zur Serienreife fertig entwickelt wurden. So wurde bereits 1984 ein 32-Bit-Computer für das folgende Frühjahr angekündigt, Mitte 1985 ein CD-ROM-Laufwerk und diverse andere Massenspeicher. Immer wieder war auch von einem Hardware-MS-DOS-Emulator die Rede, der im Endeffekt niemals erschien. Wenn auch viel wieder in der Versenkung verschwand oder teilweise stark geändert auf den Markt kam, so zeigte es doch, was die Entwickler mit dem ST für möglich hielten, viele Dritthersteller profitierten schließlich von den so aufgezeigten Möglichkeiten. Softwareseitig wurde auch über eine UNIX-Version nachgedacht, auch Multitasking mittels OS/9 sollte möglich sein, so Alfred Scherff, der damalige Manager Systemsoftware von Atari Deutschland. Auch die Gerüchteküche brodelte immer wieder, so verunsicherte 1987 das Gerücht, dass TOS eingestellt würde und stattdessen Microsoft Windows 2 zum Einsatz käme, den ein oder anderen Anwender. Festplatten wurden immer wieder hinausgezögert, da man Mitte der Achtziger noch der Meinung war, dass diese Technik schon bald von optischen Laufwerken und Disketten mit sehr hoher Speicherkapazität verdrängt würden. Schließlich begann man im Mai 1986 dann doch mit der Produktion von externen 20 MB-Platten.

Ab 1986 war die Nachfrage nach dem ST so groß, dass im ATMC-Stammwerk in Taiwan eine dritte Schicht eingeführt werden musste, was aber trotzdem nicht reichte. Auch bei Zulieferern wie GoldStar, die u.a. die SM124-Monitore für Atari produzierten, kam es immer wieder zu Engpässen. Wirkliche Konkurrenz hatte der ST am Anfang in seiner Zielgruppe nicht: Apples Macintosh lag preislich Welten entfernt vom ST, der Amiga wurde von Atari von vornherein nicht als Konkurrenz eingestuft, da dieser eine andere Zielgruppe bedienen würde (ein Entwurf eines 68000-Computers auf Basis der Amiga-Lorraine-Chips wurde von Shiraz Shivji als veraltet abgelehnt). Preislich können allenfalls die technisch wesentlich schwächeren 8-Bit-Systeme mithalten. Zu dieser Zeit stellte sich die Marktsituation im Computerbereich wie folgt dar: 70% des Marktes werden von IBM und IBM-Kompatiblen Rechnern beherrscht, eine AT-Welle ist gerade am Anrollen. Im Sektor der übrigen 30% schaffte es Atari in kürzester Zeit, sich zum Marktführer zu entwickeln. Die letzten kleinen Tastatur-STs wurden im April 1989 eingestellt. Eine geplante Wiederbelebung des "kleinen STs" war 1990 zwar mit dem ST Junior im Projekt Robin angedacht, wurde aber schon bald wieder verworfen.

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Modelle
Die Ur-Modelle: 130ST, 260ST und 520ST
Die ursprüngliche Modellplanung für das Jahr 1985 sah die drei Modelle 130ST, 260ST und 520ST mit 128, 256 bzw. 512 kB Arbeitsspeicher vor. Die Modelle 130ST und 520ST wurden bereits im Januar 1985 auf der Winter CES in Las Vegas vorgestellt, die Vorstellung des 260ST für Juni 1985 angekündigt. Im April wurde der 130ST jedoch ersatzlos von der Produktpalette gestrichen, da man mit so wenig Speicher und dem Betriebssystem im Arbeitsspeicher schlicht nicht arbeiten konnte. Der 260ST wurde bis auf Weiteres zurückgestellt. Der 520ST wurde ab Juni in kleinen Stückzahlen in Westeuropa und Kanada erstmals verkauft, im Juli 1985 erschien er auch in den USA – größere Stückzahlen waren jedoch erst ab September 1985 erhältlich. Bei den Computern dieser ersten Generation muss das Betriebssystem TOS noch von Diskette nachgeladen werden. Von der Fachpresse wurde der scherzhaft Jackintosh getaufte Computer seinerzeit hoch gelobt und innerhalb kürzester Zeit konnte er die Marktführerschaft im 16-Bit-Sektor übernehmen. Dass die erste Generation der ST-Computer ohne internes Netzteil und ohne internes Laufwerk ausgeliefert wurde, hatte einen recht pragmatischen Grund: In den USA ist es sehr viel leichter, lauter Einzelgeräte zuzulassen als eine Maschine, in der die Bauteile alle integriert sind. Laut Atari sparte man damit satte sechs Monate ein, so dass der ST ein halbes Jahr vor dem Commodore Amiga präsentiert werden konnte. Die Produktion des Ur-520ST wurde im April 1986 eingestellt.

Modellpflege: 260ST, 520ST+ und 520STM
Im Dezember 1985 erschienen die beiden Modelle 260ST und 520ST+, die den 520ST kurzfristig ablösen sollten. Der jetzige 260ST weist zum ursprünglich geplanten Modell von Januar 1985 einige Änderungen auf, so wurde beispielsweise die Anschlussbelegung der Monitorbuchse leicht geändert – Pin 8 liegt nicht mehr auf Masse, sondern wird über einen 1,2 kΩ-Widerstand mit +12V versorgt, so dass es auch möglich ist, einen Fernseher mit SCART-Buchse als Monitor zu nutzen. Pin 2 wurde zudem bei diesem Modell und beim 520ST+ mit dem Composite-Sync-Signal belegt. Der mit doppelt so viel Arbeitsspeicher ausgestattete 520ST+ wird ab Dezember zum gleichen Preis wie vorher der 520ST auf den Markt gebracht, was unter den bisherigen ST-Usern zu einigem Unmut führte – allerdings gaben es die Marktbedingungen zu dieser Zeit durchaus her, denn die Speicherpreise fielen rapide. Daher hat auch der 260ST entgegen seiner Bezeichnung gleich 512 kB Arbeitsspeicher statt 256 kB. Während der 520ST und der 520ST+ ab Februar 1986 mit ROM-TOS ausgeliefert wurden, wurde der 260ST aus Kostengründen ohne ROM-TOS angeboten, das kann jedoch für 98 DM nachgerüstet werden. Im Juli 1986 erscheint der 520STM, der mit einem HF-Modulator zum Anschluss an den Fernseher mittels Antennenkabel ausgestattet ist und somit dem urspünglich geplanten ST von 1984/85 entspricht. Der 260ST wird im Januar 1987 eingestellt, der 520ST+ im Lauf des Jahres 1988 und der 520STM im April 1989.

Geplante Wiederbelebung des kleinen ST: Der ST Junior
Aus der Zeit um 1990 sind Unterlagen des Projekts Robin aufgetaucht, die die Hauptplatine eines ST Junior genannten geplanten Modells zeigen, das offenbar im Gehäuse eines XE-Computers auf den Markt kommen sollte. Alle wichtigen Schnittstellen sind vorhanden, Laufwerke und Netzteil sind aus Platzgründen wieder extern. Warum das Modell nicht ausgeführt wurde, ist leider unbekannt.

Atari 520ST
Das Gehäuse dieser Modellreihe


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Aufbau des Systems
Atari 520STM Mainboard
Mainboard-Layout. Beim 520STM befindet sich noch ein HF-Modulator zwischen Monitor und MIDI in

Prozessor: Motorola 68000
Die Hauptarbeit im ST verrichtet der weithin bekannte CISC-Prozessor Motorola 68000 (CISC steht für Complex Instruction Set Computer, zu deutsch etwa Rechner mit komplexem Befehlssatz), der bereits seit 1979 auf dem Markt ist. Er operiert intern mit einem 32-Bit-Register sowie einem 32-Bit adressierten linearen Adressraum (davon sind 24 Bit extern verfügbar), acht 32-Bit-Datenregistern, neun 32-Bit-Adressregistern, einem 15-Bit-Statusregister und besitzt einen 16-Bit-Datenbus. Im ST wird der 68000 mit 8 MHz getaktet und kann so eine Million Recheninstruktionen pro Sekunde abarbeiten (1 MIPS). Der 68000 kommt auch in den Konkurrenzprodukten Apple Macintosh, Sinclair QL und Commodore Amiga zum Einsatz.



Multifunktionscontroller: Motorola 68901
Der als MFP verwendete Motorola 68901 fängt im ST die Interrupt-Signale auf und ist mitverantwortlich für die serielle Schnittstelle.



Soundchip: Yamaha YM2149F oder General Instrument AY-3-8910
Hier kommt meist der Yamaha YM2149F zum Einsatz, ein Derivat des General Instrument AY-3-8910, der auch in einigen ST-Modellen zu finden ist. Neben der Tonerzeugung ist er noch für die Parallelschnittstelle sowie die Signale RTS und DTR der seriellen Schnittstelle zuständig und verwaltet mittels Drive Select und Side Select, welches Diskettenlaufwerk und welche Diskettenseite angesprochen wird.



Asynchronous Common Interface Adapter (ACIA): Motorola 6850
Der erste der beiden ACIA-Chips vom Typ Motorola 6850 regelt die Datenübertragung der MIDI-Schnittstellen und arbeitet mit einer Übertragungsrate von 31,25 kilobaud. Der zweite ACIA-Chip ist für die Übertragung von und zur Tastatur zuständig und arbeitet mit 7812 Bit/Sekunde.



Tastaturprozessor: Hitachi HD6301V1
Der Hitachi HD6301V1 überwacht Tastatur, Maus und Joystick. Er ist in jedem Modell in der Tastatur integriert, also getrennt von der Zentraleinheit.



Direct Memory Access (DMA): Atari C025913 oder C100110
Einer der von Atari entwickelten Spezialchips des ST ist der DMA, welcher innerhalb von nur vierzehn Tagen von John Hoenig fertig entwickelt wurde. Er steuert die Massenspeicher an und hängt mit 16 Leitungen direkt am Datenbus.



Floppycontroller: Western Digital WD1772
Der WD1772 von Western Digital kommt hier zum Einsatz, er wandelt die 8 Bit breiten Daten des ST in serielle Daten für die Diskettenlaufwerke um und vice versa. Zudem liefert er alle Steuersignale für die Diskettenlaufwerke.



Grafikchip: Atari Shifter C025914 oder C301712
Der von Atari entwickelte Shifter verrichtet hier seinen Dienst, er ist hauptsächlich für den Bildaufbau verantwortlich. Dabei holt er sich die Bilddaten aus dem für die Bilderzeugung reservierten Teil des Arbeitsspeichers (32 kB) und gibt sie auf dem Monitor aus.



Memory Management Unit (MMU): Atari C025912 oder C100109 oder C100601
Die Speicherverwaltung übernimmt das Multiplexen der Adressen des Arbeitsspeichers, die Selektion des Bildschirmspeichers für den Grafikchip sowie die Selektion eines Arbeitsspeicherbereichs für die DMA.



GLUE: Atari C025915 oder C070714 oder C101602
Dieser Chip hat seinen Namen (zu deutsch Kleber oder Leim) nicht umsonst, denn er hält so ziemlich das ganze System zusammen. Er erzeugt beinahe alle Chip-Select-Signale von Arbeitsspeicher, Festspeicher und der Peripheriechips, die Taktfrequenzen mittels Teilerketten für die ACIAs und den Soundchip, die Synchronisations- und Austastsignale für den Monitor sowie die Signale für die Interruptsteuerung und den DMA-Betrieb.



Betriebssytem
Ab Werk verwendete Betriebssystem-Versionen:
TOS 1.00 (Disketten-TOS, 20.06.1985) – das sogenannte „Mushroom-TOS“, nur sehr frühe 520 ST-Modelle
TOS 1.00 (Disketten-TOS, 20.11.1985) – einige 520 ST-Modelle, 260 ST und frühe 520 ST+-Modelle
TOS 1.00 (ROM-Datum 06.02.1986)
TOS 1.02 (ROM-Datum 22.04.1987)

Anschlussfreudig: Die Schnittstellen des ST
Dem ST stehen zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung:

Schnittstelle Ausführung
Netzteil DIN-Rundstecker, 7-polig
MIDI Out DIN-Rundstecker, 5-polig
MIDI in DIN-Rundstecker, 5-polig
Television (nur beim 520STM) Cinch
Monitor DIN-Rundstecker, 13-polig
Printer D-Sub-Buchse Typ DB25, 25-polig
Modem D-Sub-Buchse Typ DB25, 25-polig
Floppy Disk DIN-Rundstecker, 14-polig
Hard Disk D-Sub-Buchse 2-reihig 19-polig
Cartridge Steckkarte, 40-polig
Maus / Joystick 0 D-Sub-Buchse Typ DE9, 9-polig
Joystick 1 D-Sub-Buchse Typ DE9, 9-polig
Tastatur (intern) Stiftleiste, einreihig, 17-polig


Nachfolgend Bilder des ersten handverdrahteten ST-Prototypen, die mir mit freundlicher Genehmigung von Bob Lash zur Verfügung gestellt wurden. Die Boards sind im Besitz von Leonard Tramiel. Die Bilder können zum Vergrößern angeklickt werden.



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Technische Daten

Prozessor Motorola 68000 (CISC-Architektur), 64 Pins
Taktfrequenz und Geschwindigkeit 8 MHz, 1 MIPS
Arbeitsspeicher (RAM) 128 kB (130ST)
256 kB (260ST 1. Version)
512 kB (520ST, 260ST 2. Version, 520STM)
1 MB (520ST+)
Festspeicher (ROM) 16 kB mit Disketten-TOS
192 kB mit ROM-TOS
Betriebssystem TOS 1.00 oder 1.02
Grafikchip Atari Shifter
Auflösungen (Farben) 320 × 200 (16) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt
640 × 200 (4) - Farbmonitor oder Fernseher benötigt
640 × 400 (2) - Monochrommonitor benötigt
Farbpalette 512
Soundchip Yamaha YM-2149 oder GI AY-3-8910
Soundkanäle 3 programmierbare Soundgeneratoren (PSG) + Rauschgenerator
Tastatur Schreibmaschine, 85 Tasten + 10 Funktionstasten
Ankündigung September 1984
Vorstellung 5. Januar 1985 (130ST, 520ST)
September 1985 (520ST+, 260ST)
Im Handel Juni 1985 (520ST)
Dezember 1985 (260ST, 520ST+)
Juli 1986 (520STM)
Eingestellt April 1986 (520ST)
Januar 1987 (260ST)
1988 (520ST+)
April 1989 (520STM)
Neupreis in Deutschland bei Erscheinen 2998 DM (1532,85 €)
520ST mit SM124 und SF354

1298 DM (663,66 €)
260ST Einzelgerät

2998 DM (1532,85 €)
520ST+ mit SM124 und SF354

1998 DM (1021,56 €)
520STM mit SM124 und SF354

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Peripheriegeräte
Was ist ein Computer ohne die dazugehörige Peripherie? Genau, nutzlos. Für den ST gab es aus dem Hause Atari sogar eine ganze Palette an Peripheriegeräten. Eine Übersicht davon gibt es hier:
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Letzte Bearbeitung: 14. April 2019